Businesssoftware, eibel.businesssoftware, Verlagssoftware, Sozialsoftware, Sozialserver
Über uns

Seit 1993

eibel.businesssoftware besteht seit über 20 Jahren und wir danken unseren Kunden, den besten, die sich ein Unternehmen wünschen kann, denn Sie sind

  • treu: viele von Ihnen seit über 15 Jahren
  • zufrieden: Sie empfehlen uns immer wieder gerne weiter
  • anständig: alle unsere Leistungen wurden (bis auf wenige Ausnahmen) voll bezahlt

Wir versprechen ein gesundes, personelles Wachstum in den nächsten Jahren, um auch jenen wenigen Interessenten, die ein so kleines Team für zu unsicher halten, das letzte Gegenargument zu nehmen. Alles andere bleibt, wie Sie uns seit über 20 Jahren kennen.

Nachhaltig

eibel.businesssoftware ist in seinem Bestreben der Nachhaltigkeit verpflichtet. Nicht erst seit der Katastrophe in Fukushima setzen wir auf Strom aus erneuerbaren Energien. Seit 2006 werden wir von einem reinen Ökostromerzeuger beliefert.
Unsere Software ist von Anfang an darauf ausgelegt, die Ausgabe auf Papier möglichst gering zu halten. Das erreichen wir durch automatisierten Versand von Briefen, Angeboten etc. bis hin zu Rechnungen per E-Mail, Auswertungen auf dem Bildschirm bzw. als PDF oder Echtzeitanalysen mit big.news analysen.
Unsere Konzepte für Standortvernetzung bzw. mobilen Zugriff basieren auf dem Grundsatz, die Ressourcen zu schonen. Das erreichen wir z.B. mit energiesparenden Terminals (Thin Clients), iPads und Notebooks statt PCs, durch Onlinezugriff statt Synchronisation, denn Synchronisation bedeutet immer Mehrfachdatenhaltung und keine 100%ige Aktualität.

Die Vorgeschichte

1987-1991: Erwin Eibel ist Filialleiter der Wiener Firma „Computer City“ (Apple- und IBM-Händler) in Graz
1988: Umstellung „Neue Zeit“ als erste Tageszeitung in Österreich auf Ganzseitenumbruch inkl. Bildintegration mit Apple Macintosh.
1991-1993: Eibel ist Filialleiter der Wiener Firma „Hard+Soft“ (Apple-Händler) in Graz
1992: Konzeption, Verkauf und Projektmanagement für ein Computernetzwerk mit 6 Servern und 35 Grafikarbeitsplätzen sowie Fotosatzbelichter und Canon-Farblaserkopierer mit RIP für die Produktion des „KASTNER+ÖHLER“-Versandkataloges. Das Unternehmen inkl. der Technik wurde später an „NECKERMANN-Versand“ verkauft.

Die Geschichte

April 1993: Gründung des „Eibel EDV-ORGANISATIONS-SERVICE“, das Dienstleistungen in der Datenverarbeitung anbietet. Josefine Eibel macht Administration.
1993: Umstellung „Die Furche“, Wien auf 4-Farb-Produktion.
1994: Erstmalige Umsetzung eines automatischen „Reuters“-Bildempfanges via Satellit in Österreich für „Die Furche“.
1995: Erstes Computernetzwerk mit 25 Arbeitsplätzen für die Verwaltung des „NECKERMANN-Versand“, Graz konzipiert, ausgeschrieben und installiert.
Juni 2002: Juan Fromm ist als neuer Mitarbeiter für die Kundenbetreuung im Bereich Server, Netzwerke, Standortvernetzung tätig.
Juni 2004: Aus „Eibel EDV-ORGANISATIONS-SERVICE“ wird „eibel.businesssoftware“. Damit wird der Ausrichtung auf Softwareentwicklung auch durch den Firmennamen Rechnung getragen. Josefine Eibel verstärkt ihr Engagement im Screendesign und bei Usability-Tests. Eintritt in die „FileMaker Solutions Alliance“ – der weltweiten Vereinigung der FileMaker-Entwickler.
Dezember 2006: Irene Klein verstärkt den Bereich Schulungen.
Jänner 2007: big.news wird für Deutschland und Schweiz adaptiert
Dezember 2008: eibel.businesssoftware erhält den Platinum-Status innerhalb der FileMaker Business Alliance.
März 2009: Erstmals arbeiten Anwender in China mit big.news.
Mai 2012: Wir erweitern Entwicklung und Support durch Christoph Friedrich.
April 2015: Unser Team wird verstärkt durch Daniela Zierler.